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Welt: Salmonellengefahr bei Lactalis Babymilchprodukten (2.Update)

Meldung vom: 22.01.2018

Am 19. Januar aktualisierte die Europäische Kommission ihre Angaben über den Rückruf von Babymilchprodukten des französischen Herstellers "Group Lactalis".

Die Produkte werden im Handel unter verschiedenen Produktnamen geführt: Es handet sich vor allem um Produkte der Marken Milumel, Picot und Carrefour Link.

Diese Produkte sind eventuell mit Salmonella enterica kontaminiert und verursachten vermutlich bereits mehr als 20 Fälle von Salmonellose bei Kindern.

Die betroffenen Produkte wurden von Lactalis in Craon im Nordwesten Frankreichs ab Februar 2017 hergestellt. Als Vorsichtsmaßnahme rief Lactalis alle betroffenen Produkte zurück, die dort seit dem 15. Februar hergestellt wurden.
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Von dem Rückruf sind 65 Länder betroffen:

Afghanistan, Algerien, Andorra, Angola, Armenien, Bahrain, Bangladesch, Belgien, Benin, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Burkina Faso, Burundi, Kambodscha, Kamerun, Tschad, China, Kolumbien, Komoren, Republik Kongo, Zypern, Tschechische Republik, Côte d'Ivoire, Demokratische Republik Kongo, Dschibuti, Ägypten, Äquatorialguinea, Frankreich, Gabun, Georgien, Deutschland, Griechenland, Guinea, Haiti, Hongkong, Ungarn, Irak, Irland, Italien, Kosovo, Kuwait, Libanon, Luxemburg, Madagaskar, Mali, Mauretanien, Monaco, Marokko, Niederlande, Niger, Nigeria, Pakistan, Paraguay, Peru, Polen, Portugal, Katar, Rumänien, Ruanda, St. Martin, Saudi-Arabien, Senegal, Serbien, Seychellen, Sierra Leone, Singapore, Slowakei, Slowenien, Spanien, Sri Lanka, Sudan, Schweiz, Syrien, Taiwan, Togo, Tunesien, Türkei, Ukraine, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich, Venezuela, Vietnam, Jemen, Sambia und Mazedonien.

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>> Quelle: European Comission, RASFF Portal

>> weitere Informationen zu Salmonellen

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