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USA

Klima

Im Norden sind die Sommer warm und niederschlagsreich, die Winter, insbesondere an den großen Seen, kalt. Weiter südlich sind die Temperaturen gemäßigter. Warme, regenreiche Sommer und weniger kalte Winter kennzeichnen hier das Klima. Die Regionen westlich der Rocky Mountains sind niederschlagsärmer, die Sommer sind warm, die Winter kühl und trocken. In den Hochlagen ist es entsprechend kühler. Östlich der Rocky Mountains ist es bedeutend trockener, die Sommer sind warm und die Winter kühl. Im Süden des Landes ist es im Sommer heiß, die Winter sind mild. Die meisten Niederschläge fallen im Winter. In Alaska ist es im Süden im Sommer mild, im Winter sehr kalt. Im äußersten Norden herrscht ganzjährig Dauerfrost. Ganzjährig warm ist es auf Hawaii. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen dort bei 24 °C, und es ist sehr niederschlagsreich.

Reisezeiten

Westen: März bis Mai und September/Oktober für das südliche Landesinnere, Juli bis September für das nördliche Landesinnere; September bis Mai für Südkalifornien und Mai bis Oktober für die nördliche Westküste ab San Francisco. Osten: Mai/Juni und September/Oktober für New York und Orte auf gleicher Breite, Juni bis September für die Neu-England-Staaten und Dezember bis April für Florida und den Süden. Hawaii: März bis November. Alaska: Juni bis September

Einreisebestimmungen

Keine offiziellen gesetzlichen Bestimmungen.

Aktuelle Meldungen

20.02.2017

Aktuell werden Fälle von Hantafieber aus Utah bestätigt.

20.02.2017

Aktuell werden zwei bestätigte Fälle von Masern im Bundesstaat New Jersey gemeldet. Betroffen sind ein sieben Monate alter ungeimpfter Säugling aus Wayne sowie ein erwachsener Mann aus Hudson County. Beide haben sich offenbar während eines Auslandsaufenthalts infiziert.

07.02.2017

Aus New York wird der erste laborbestätigte Masernfall im laufenden Jahr gemeldet. Die Krankheit wurde bei einem aus Übersee eingereisten Kind, das in die Notaufnahme einer Klinik in Suffolk County gebracht wurde, nachgewiesen. Wie die Behörden in Kalifornien melden, sind alle der 18 Masernkranken im County Los Angeles ungeimpft. Außerdem wurden fünf neue Masernfälle im County Ventura bekannt. Erste Masernfälle im laufenden Jahr werden auch aus New Jersey bestätigt.

07.02.2017

Im gesamten vergangenen Jahr wurden landesweit 175 importierte Fälle von Chikungunya bekannt.

25.01.2017

Die Gesundheitsbehörden im County Luis Obispo (Kalifornien) bestätigen zwei Fälle von Masern seit Jahresbeginn. Betroffen sind ein ungeimpfter Erwachsener, der durch Kontakt mit Urlaubern aus dem Ausland infiziert wurde, und ein Kleinkind, das aufgrund seines Alters noch nicht geimpft war und von dem Erwachsenen angesteckt wurde. Aus Los Angeles wird außerdem ein Anstieg der Masern-Fallzahlen auf 18 Krankheitsfälle bestätigt.

25.01.2017

Die Gesundheitsbehörden melden acht bestätigte Fälle von Hantafieber, ausgelöst durch Seoul-Virus, in Illinois und Wisconsin. Es handelt sich um den ersten Hantafieber-Ausbruch durch Seoul-Virus in den USA, wie die Centers for Disease Control and Prevention bestätigen. Um eine Ansteckung der durch Ratten übertragenen Krankheit zu vermeiden, ist es wichtig, nach dem Kontakt zu Hausratten die Hände gründlich zu waschen und die Umgebungen gründlich zu desinfizieren.

05.01.2017

Zwei Personen aus Oswego County (New York) werden nach Kontakt zu tollwütigen Füchsen postexpositionell behandelt. In Georgia wurde Tollwut bei einer streunenden Katze im County Forsyth nachgewiesen. Eine Kontaktperson wird auch hier postexpositionell behandelt. In Kalifornien wurde eine tot aufgefundene Katze in Fair Oaks (Sacramento County) positiv auf Tollwut getestet. Die Behörden warnen vor Kontakt zu wild lebenden Tieren und rufen Haustierbesitzer auf, ihre Tiere gegen Tollwut impfen zu lassen.

05.01.2017

Wie aus Kalifornien gemeldet wird, sind in Los Angeles 12 Fälle von Masern bestätigt. Außerdem melden die Behörden im County Santa Barbara einen Masern-Krankheitsfall, der in Verbindung zu dem Ausbruch in Los Angeles zu stehen scheint.

08.12.2016

Erneut wird ein Ausbruch von Legionärskrankheit im Bundesstaat New York bestätigt. Betroffen ist Niagara County mit 37 bestätigten Krankheitsfällen (25 davon in Lockport) und zwei Todesfällen. Die Infektionsquelle konnte noch nicht identifiziert werden.
Auch die Behörden in New Mexico melden Legionärskrankheit. In Chaves County sind sechs Krankheitsfälle mit zwei Todesfällen bei Patienten mit Risikofaktoren bestätigt. Auch hier dauert die Suche nach der Infektionsquelle noch an.

08.12.2016

Im Jahresverlauf wurden 124 laborbestätigte Fälle von Chikungunya landesweit importiert, wie aktuell gemeldet wird.

28.11.2016

Aus Plattsburgh (Clinton County, New York) werden fünf bestätigte Fälle von Legionärskrankheit gemeldet. Betroffen sind Bewohner einer Appartmentanlage. Die Suche nach der Infektionsquelle dauert an.

28.11.2016

Landesweit sind 4.115 importierte Zika-Virus-Krankheitsfälle registriert. Außerdem werden sechs neue, einheimische Zika-Krankheitsfälle aus dem Miami-Dade County (in Florida) bestätigt.

Impfempfehlungen

Für alle Reisenden:
Tetanus
Diphtherie

Für Reisende, die besonderen Risiken ausgesetzt sind:
Hepatitis B bei engen sozialen Kontakten und Langzeitaufenthalten
Masern für alle Kinder
Tollwut (nur bei individuellem Risiko bei direkten Tierkontakten, insbesondere mit Fledermäusen)

Ein erhöhtes Infektionsrisiko ohne Impfmöglichkeit besteht u.a. für:
Darminfektionen, Borreliose, St.Louis-Enzephalitis (Herbst), Rocky-Mountain-spotted-Fieber (April - September), West-Nile-Fieber (Mensch und Tier) in den östlichen Staaten (New York, New Jersey, Connecticut, Florida, Louisiana, Maryland, Pennsylvania und Georgia

Malaria

USA ist kein Malarialand.

Vertretungen

Washington

Botschaft
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
4645 Reservoir Road, N.W., Washington, D.C. 20007-1998
Tel.: (001 202) 298 40 00
Fax: (001 202) 298 42 49
E-Mail:info@washington.diplo.de
URL:http://www.germany.info, http://www.washington.diplo.de




 
     

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Für Ihre individuelle reisemedizinische Beratung steht Ihnen online ein Fragebogen zur schriftlichen Reiseberatung zur Verfügung - gerne beraten wir Sie auch telefonisch:

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Sie können online einen Fragebogen zu Ihrer Reise und gesundheitlichen Situation ausfüllen und erhalten nach spätestens 2 Werktagen von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt/in eine schriftliche Beratung zu empfohlenen Impfungen für Ihr Reiseland sowie zur Malaria-, Gelb- und Denguefiebersituation vor Ort.

Kosten nach der Gebührenordnung für Ärzte (Ziffer 3 GOÄ 2,3-fach): ab 20€ (per Rechnung)

 

Zur Beantwortung Ihrer reisemedizinischen Fragen sowie für Impfempfehlungen können Sie online einen Termin für eine ärztliche Beratung vereinbaren. Ein reisemedizinisch erfahrener Arzt/in ruft Sie anschließend unter der von Ihnen genannten Telefonnummer zu dem vereinbarten Termin zurück.

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