Tropeninstitut.de - gesund reisen & gesund heimkehren
Tropeninstitut.de
gesund reisen & gesund heimkehren

USA

Klima

Im Norden sind die Sommer warm und niederschlagsreich, die Winter, insbesondere an den großen Seen, kalt. Weiter südlich sind die Temperaturen gemäßigter. Warme, regenreiche Sommer und weniger kalte Winter kennzeichnen hier das Klima. Die Regionen westlich der Rocky Mountains sind niederschlagsärmer, die Sommer sind warm, die Winter kühl und trocken. In den Hochlagen ist es entsprechend kühler. Östlich der Rocky Mountains ist es bedeutend trockener, die Sommer sind warm und die Winter kühl. Im Süden des Landes ist es im Sommer heiß, die Winter sind mild. Die meisten Niederschläge fallen im Winter. In Alaska ist es im Süden im Sommer mild, im Winter sehr kalt. Im äußersten Norden herrscht ganzjährig Dauerfrost. Ganzjährig warm ist es auf Hawaii. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen dort bei 24 °C, und es ist sehr niederschlagsreich.

Reisezeiten

Westen: März bis Mai und September/Oktober für das südliche Landesinnere, Juli bis September für das nördliche Landesinnere; September bis Mai für Südkalifornien und Mai bis Oktober für die nördliche Westküste ab San Francisco. Osten: Mai/Juni und September/Oktober für New York und Orte auf gleicher Breite, Juni bis September für die Neu-England-Staaten und Dezember bis April für Florida und den Süden. Hawaii: März bis November. Alaska: Juni bis September

Einreisevorschrift

Keine offiziellen gesetzlichen Bestimmungen.

Aktuelles

Hier werden bis zu fünf aktuelle Meldungen zu diesem Land angezeigt. Weitere Meldungen finden Sie hier.

24.09.2017 - Amerika und Karibik: Chikungunya-Fallzahlen

Chikungunya Fallzahlen in Nord-, Mittel- und Süd-Amerika Zeitraum: Anfang 2017 bis 23.09.2017Nordamerika Mexiko: 24 bestätigte FälleUSA: 49 importierte Fälle Mittelamerika Costa Rica 309... weiter lesen

22.09.2017 - Amerika und Karibik: Dengue Fieber Fallzahlen (Update)

Dengue bleibt in Amerika und der Karibik auch im September 2017 weit verbreitet. Die Länder mit der höchsten Anzahl von wahrscheinlichen Fällen (einschließlich bestätigte Fälle)... weiter lesen

30.08.2017 - Amerika und Karibik: Dengue Fieber Fallzahlen

Dengue bleibt in Amerika und der Karibik auch im August 2017 weit verbreitet. Die Länder mit der höchsten Anzahl von wahrscheinlichen Fällen (einschließlich bestätigte Fälle)... weiter lesen

15.08.2017 - USA: Todesfälle durch Hepatits-A in Kalifornien

Schon seit dem Frühjahr kursiert ein Hepatitis A-Ausbruch im County San Diego (Kalifornien). Die Infektionsquelle konnte bislang wegen der langen Inkubationszeit nicht identifiziert werden. Insgesamt... weiter lesen

27.05.2017

Aktuell werden Masernfälle aus Bergen County (New Jersey) und Washington D.C. gemeldet.

16.05.2017

Aktuellen Angaben zufolge sind in Minnesota inzwischen 56 Masern-Krankheitsfälle bestätigt. Betroffen sind Hennepin County (48 Fälle), Ramsey County (2 Fälle), Crow Wing County (4 Fälle) sowie Le Seur County mit zwei bestätigten Fällen. Hauptsächlich betroffen sind Einwohner somalischer Herkunft.

16.05.2017

Die Zika-Fallzahlen sind auf 225 einheimische und 4.973 importierte Krankheitsfälle angestiegen.

27.04.2017

Neue Masernfälle werden aus Michigan (Wayne County und Livingston County), Minnesota (20 Krankheitsfälle in Hennepin County) und Nebraska gemeldet.

20.04.2017

Aktuell werden neue Masernfälle aus Michigan (zwei bestätigte Krankheitsfälle), Minnesota (neun Krankheitsfälle in Hennepin County) und Nebraska (zwei Fälle in Lincoln County) gemeldet.

Impfempfehlung

Für alle Reisenden:

Für Reisende, die besonderen Risiken ausgesetzt sind:

  • Hepatitis B bei engen sozialen Kontakten und Langzeitaufenthalten
  • Masern für alle Kinder
  • Tollwut nur bei individuellem Risiko bei direkten Tierkontakten, insbesondere mit Fledermäusen

Ein erhöhtes Infektionsrisiko ohne Impfmöglichkeit besteht u.a. für:

arzt-beratung  Für dieses Reiseziel kommen möglicherweise weitere Impfungen und Vorsorgemaßnahmen in Frage. Dies ist abhängig von der Art und Dauer der Reise sowie den Bedingungen während des Aufenthalts (z.B. Freizeitaktivitäten, Unterbringung, medizinische Versorgung vor Ort, Kontakt zu Tieren). Darüber hinaus ist auch der Gesundheitszustand der Reisenden, deren Alter und Vorerkrankungen sowie der derzeitig bestehende Impfschutz entscheidend.

 Eine individuelle reisemedizinische Beratung sollte idealerweise sechs Wochen vor der geplanten Reise wahrgenommen werden, damit sinnvolle und erforderliche Impfungen rechtzeitig ausgewählt werden können.

>>  Telefonische Reiseberatung

>>  Reise-Fragebogen - Impfberatung

Malaria

USA ist kein Malarialand.

Vertretung

Washington

Botschaft
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
4645 Reservoir Road, N.W., Washington, D.C. 20007-1998
Tel.: (001 202) 298 40 00
Fax: (001 202) 298 42 49
E-Mail:info@washington.diplo.de
URL:http://www.germany.info, http://www.washington.diplo.de

ReiseapothekeReiseapotheke

Häufige Reise-Erkrankungen und kleinere Verletzungen sollten Sie auf Ihrer Reise mit einer gut ausgestatteten Reiseapotheke selbst behandeln können. So empfehlen sich auf jeden Fall wirksame Anti-Mücken-Mittel, Mittel gegen Fieber, Schmerzen und Durchfall, Desinfektionsmittel, Pflaster und Verbandsmaterial sowie Sonnenschutzmittel. Weitere Medikamente können sinnvoll sein - dies sollten Sie mit einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt besprechen.

>> Reisemedizinische Beratung

Weitere Informationen sowie eine Checkliste für Ihre Reiseapotheke finden Sie hier:

>> Reiseapotheke

Müssen Sie auch während Ihrer Reise Medikamente einnehmen, sollten Sie diese in ausreichender Menge in Ihrem Handgepäck mitführen. Dabei ist - je nach Medikament - bei der Einreise eventuell auch eine Bestätigung über die Notwendigkeit der Einnahme dieser Medikamente notwendig. Diese erhalten Sie von Ihrem behandelnden Arzt.


Hygiene & Essen

Wenn Sie ein paar einfache Regeln zur Hygiene beachten, bleiben Sie von zahlreichen Krankheiten verschont:
Vor dem Essen und nach der Toilette immer Hände waschen - am besten mit eigener Seife - und keine benutzten Handtücher zum Abtrocknen verwenden.
Als Trinkwasser oder Wasser zum Zähneputzen benutzen Sie idealerweise in Flaschen abgefülltes Mineralwasser oder abgekochtes Wasser. Da bis zu 50% aller Fernreisenden an Durchfall, erkranken, sollten Sie sich beim Essen an die folgende Regel halten:

Boil it, cook it, peel it or forget it - Koche es, brate es, schäle es oder vergiss es!

>> Essen und Trinken auf Reisen


MückenschutzSchutz vor Insekten

Je weniger Stiche, desto geringer ist Ihr Infektionsrisiko! Schützen Sie sich mit ein paar einfachen Maßnahmen:

  • Verwenden Sie auf unbedeckter Haut ein wirksames Moskitomittel - passend zu Ihrem Reiseziel.
    >> Hochwirksame Mittel
  • Wenn Sie auf Ihrer Reise nicht nur in klimatisierten Räumen übernachten, schlafen Sie unter einem Moskitonetz.
    >> Auswahl Moskitonetz
  • Wollen Sie sich auch unterwegs vor lästigen Moskitos schützen, tragen Sie möglichst lange, helle Kleidung. In Risikogebieten sollten Sie imprägnierte oder stichfeste Kleidung tragen.
    >> Kleidung mit Mückenschutz
  • Wählen Sie Ihren Schlafplatz sorgfältig aus: Wenn Sie nicht sicher sind, ob die Matratze oder Bettwäsche evtl. Bettwanzen, Zecken oder Flöhe beherbergen, empfiehlt sich die Verwendung eines insektenabweisenden Schlaf-Inletts.
    >> Anti-Insekt-Inlett / -Schlafsack

>> Schutz vor Insektenstichen


Sonnenschutz

Aufgrund der erhöhten UV-Strahlung am Reiseziel besteht ein Risiko für Sonnenbrand und andere UV-Schäden. Schützen Sie sich und Ihre evtl. mitreisenden Kinder daher gut vor der Sonne und vermeiden Sie so einen Sonnenbrand:
Benutzen Sie Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF/SPF 30-50) auf der unbedeckten Haut. Tragen Sie wenn möglich UV-geschützte, hautbedeckende Kleidung, eine Kopfbedeckung sowie eine Sonnenbrille. Insbesondere Kinder sollten sich zwischen 12-15:00 Uhr im Schatten aufhalten und nicht direkt der Sonne ausgesetzt sein. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass das Hautkrebs-Risiko umso höher ist, je öfter die Haut vor dem 18. Lebensjahr durch Sonnenbrände geschädigt wurde. Auf die empfindliche Haut von Kindern sollten Sie daher besonders achten.

>> Sonne, Strand und Meer

>> Kinder & Sonne


Vorsicht Tiere!

Die meisten Tiere gehen Menschen aus dem Weg - wenn sie sich aber bedroht fühlen, die Tiere ihren Nachwuchs oder Territorium schützen oder verletzt oder krank sind, können sie auch angreifen. Tierbisse und Kratzer können dann zu schweren Krankheiten wie Tollwut führen. Befolgen Sie daher diese Tipps, um sich zu schützen:

  • Berühren oder füttern Sie keine Tiere, die Sie nicht kennen.
  • Lassen Sie die Tiere keine offenen Wunden lecken und achten Sie darauf keinen tierischen Speichel in Ihre Augen oder Mund zu bekommen.
  • Vermeiden Sie Nagetiere und ihren Urin und Kot.
  • Grundsätzlich können viele Tiere eine gesundheitliche Bedrohung darstellen, seien Sie aber bei Hunden, Fledermäuse, Affen, sowie Quallen und Schlangen besonders vorsichtig.
  • Werden Sie von einem Tier gebissen oder gekratzt, waschen Sie die Wunde mit Seife und sauberem Wasser aus. Gehen Sie anschließend sofort zu einem Arzt. Berichten Sie auch Ihrem Arzt in Ihrem Heimatland über Ihre Verletzung, wenn Sie von Ihrer Reise wieder zurückkommen.

Sollten Sie mit Kindern reisen, ist es wichtig, dass Ihre Kinder die oben beschriebenen Regeln beachten und dass sie Ihnen über die kleinste Bissverletzung sofort berichten müssen. 

>> Tollwut - häufige Fragen & Antworten (FAQs)

>> Kinder & Tiere

Reisemedizinische Beratung

Für Ihre reisemedizinische Beratung steht Ihnen online ein Fragebogen zur schriftlichen Reiseberatung zur Verfügung - gerne beraten wir Sie auch telefonisch:

aerztin Schriftliche Reiseberatung

Füllen Sie online einen Fragebogen zu Ihrer Reise und gesundheitlichen Situation aus. Innerhalb der nächsten zwei Arbeitstage erhalten Sie von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt/in eine umfassende schriftliche Beratung zu empfohlenen Impfungen und Vorkehrungen für Ihr Reiseland sowie zur Malaria-, Gelb- und Denguefiebersituation vor Ort.

 Schriftliche Reiseberatung anfordern   

Kosten nach der Gebührenordnung für Ärzte (Ziffer 3 GOÄ 2,3-fach): ab 20,00 € (per Rechnung)

telefon Telefonische Reiseberatung

Vereinbaren Sie online einen Termin für eine ärztliche Beratung zur Beantwortung Ihrer reisemedizinischen Fragen sowie für aktuelle Impfempfehlungen für Ihr Reiseziel. Ein reisemedizinisch erfahrener Arzt/in ruft Sie unter der von Ihnen genannten Telefonnummer zu dem vereinbarten Termin zurück und berät Sie ausführlich.

 Telefonische Reiseberatung vereinbaren   

Kosten nach der Gebührenordnung für Ärzte (Ziffer 3 GOÄ 3,26-fach): ab 28,50 € (per Rechnung)

.