Asien: Malaria Rückgang in der Greater Mekong Region

Meldung vom: 04.12.2020

Rückgang der Malaria-Fälle in "Greater Mekong" Region

Laut dem WHO Malaria-Bericht hat die Region "Greater Mekong" seit dem Jahr 2000 die Malaria- und Todesfälle um über 90 Prozent reduziert. In Indien - dem Land mit der höchsten Malariabelastung außerhalb Afrikas - wurden die Malaria-Fälle in den letzten zwei Jahren um 1,2 Millionen reduziert. 

Darüber hinaus hat China in drei aufeinanderfolgenden Jahren keine Malariafälle mehr registriert. Damit ist das Land auf dem besten Weg, im nächsten Jahr Malaria-frei zu werden.

Die Staats- und Regierungschefs im asiatisch-pazifischen Raum haben sich 2016 zum Ziel gesetzt, die Zahl der Malariafälle bis 2020 um 40 Prozent zu senken und die Krankheit bis 2030 zu beseitigen.

Seit dem Jahr 2000 hat die Region die Malaria-Fälle um 69 Prozent und die damit verbundenen Todesfälle um 70 Prozent reduziert. Indien hat einen wesentlichen Beitrag zu dieser Errungenschaft geleistet, indem die Malariafälle laut dem Bericht von 20 Millionen auf etwas mehr als 5 Millionen im Jahr 2019 reduziert wurden.

Seit dem Jahr 2000 hat die Welt enorme Fortschritte im Kampf gegen die Malaria gemacht: Es wurden 7,6 Millionen Menschenleben gerettet und 1,5 Milliarden Neuinfektionen verhindert. Im Jahr 2019 starben 409.000 Menschen an Malaria und es gab weltweit 229 Millionen Malariafälle.

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Malaria Übertragung

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>> Quelle: who.int, World Malaria Bericht 2019, 30. November 2020 und jakartaglobe.id, 01.12.2020

>> weitere Informationen zu China und Indien

>> weitere Informationen zu Malaria

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World malaria report 2020

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