WHO: Omikron führt seltener zu schweren Verläufen

Meldung vom: 09.12.2021

WHO meldet bislang milde Verläufe bei Omikron-Variante

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In Südafrika breitet sich das Covid-19-Virus nach wie vor schnell aus. Laut WHO gibt es nun jedoch weitere Anzeichen dafür, dass Omikron weniger schwere Krankheiten verursachen könnte als die bisherigen Varianten des Virus.

Forscher eines großen Krankenhauskomplexes in Pretoria berichten, dass ihre Patienten mit dem Coronavirus wesentlich weniger krank sind als diejenigen, die sie zuvor behandelt haben. Andere Krankenhäuser bestätigen diesen Trend: So wurden die meisten infizierten Patienten aus anderen Krankheitsgründen aufgenommen und hätten keine Covid-Symptome.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO lag die Intensivbettenbelegung in Südafrika zwischen dem 14. November und 4. Dezember bei nur 6,3 Prozent. Dies ist im Vergleich zu der dritten Welle im Juli, die in Südafrika von der Delta-Variante dominiert wurde, laut WHO relativ niedrig. .

EMA meldet ebenfalls milde Verläufe bei Omikron in Europa
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Die Angaben der WHO decken sich mit den Beobachtungen der Europäischen Arzneimittelagentur ( EMA) für Europa: Laut Angaben der EMA haben auch ein Großteil der bisher mit der Omikron-Variante des Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Europäer einen „leichten“ Krankheitsverlauf.

Die Wissenschaftler warnen jedoch vor verfrühten Rückschlüssen: Die neue Virusvariante wurde erst letzten Monat entdeckt - weitere Studien sind erforderlich. Deren Ergebnisse werden die nächsten Wochen erwartet.

Auch zur Wirksamkeit der derzeit gegen das Coronavirus ein­gesetzten Impfstoffe gegen die Omikron-Variante können derzeit noch keine verlässlichen Aussage gemacht werden. Auch hier müssen weitere Studien abgewartet werden.

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Corona Verbreitung.


    >> Quelle: www.afro.who.int, 09.12.2021

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