Philippinen: Weniger Dengue-Fälle als im Vorjahr

Meldung vom: 16.06.2020

Nach mehr als 400.000 Dengue-Fieber-Fällen und über 1.700 Dengue-Todesfällen im Jahr 2019 melden die philippinischen Gesundheitsbehörden für das Jahr 2020 bislang gute Neuigkeiten:

Die Dengue-Fieber-Fälle sind in 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 45 Prozent gesunken.

Laut einem Dengue-Update der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Region West-Pazifik melden die Philippinen zwischen dem 1. Januar und dem 16. Mai 2020 insgesamt 49.234 Dengue-Fälle.

Dies steht im Vergleich zu 86.011 Dengue-Fällen, die im gleichen Zeitraum des Jahres 2019. Im gesamten Jahr 2019 gab es auf den Philippinen insgesamt mehr als 400.000 Dengue-Fälle und mehr als 1.600 Todesfälle.

Dengue Übertragung

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 Dengue

Dengue-Fieber ist in den meisten tropischen oder subtropischen Ländern der Welt verbreitet  Reiseziel. Das Dengue-Virus infiziert jedes Jahr fast 400 Millionen Menschen in mehr als 120 Ländern. Das Virus wird durch die Aedes-Mücken verbreitet. Die meisten Personen überleben mit wenigen oder keinen Symptomen, jedoch entwickeln mehr als zwei Millionen Menschen pro Jahr ein gefährliches hämorrhagisches Dengue-Fieber, an dem jedes Jahr mehr als 25.000 Personen sterben.
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 Um eine Infektion zu vermeiden, sollten Reisende ein Insektenschutzmittel mit dem Wirkstoff DEET oder Icaridin verwenden  Schutz vor Insektenstichen.

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>> Quelle: newsinfo.inquirer.net, 15.06.2020

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