Südafrika: Hinweise zur Malaria-Situation

Meldung vom: 16.10.2019

Das National Institute for Communicable Diseases (NICD) hat ein Update zur Malaria-Situation für die kommenden wärmeren Monate in Südafrika veröffentlicht:

Besucher der folgenden Gebiete sollten Vorsichtsmaßnahmen gegen Mückenstiche treffen, indem ein wirksames Insektenschutzmittel auf exponierte Hautpartien aufgetragen wird und Moskitonetze verwendet werden:

  • nördliche Provinz KwaZulu-Natal
  • Lowveld-Gebiet der Provinz Mpumalanga, einschließlich des Krüger-Nationalparks
  • der an den Park angrenzenden Gebiete,
  • der nordöstlichen Provinz Limpopo sowie
  • Besucher von Mosambik

 >> Malaria-Karte Südafrika (Stand: Dezember 2018)


Alle Personen in Malaria-gefährdeten Gebieten sollten den Kontakt mit Stechmücken vermeiden, indem sie ihre Aktivitäten im Freien nach Einbruch der Dunkelheit möglichst einschränken, die freien Hautstellen abdecken (Füße und Knöchel nicht vergessen), wirksames Mückenschutzmittel verwenden, Mückennetze an Fenstern anbringen und unter Moskitonetzen schlafen.

Alle Reisende, die aus Malariaübertragungsgebieten zurückkehren - auch Gebieten mit sehr geringem Risiko - sollten ärztlichen Rat einholen, wenn sie „grippeähnliche“ Erkrankungen (Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Muskel- und Gelenkschmerzen) erleiden, die vier bis sechs Wochen nach der ersten möglichen Exposition auftreten.

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>> Quelle: National Institute for Diseases, 05.10.2019

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