Amerika & Karibik: Erhöhtes Dengue-Fieber Risiko

Meldung vom: 05.03.2021

Amerika & Karibik

Dengue-Fieber stellt in vielen Teilen Mittel- und Südamerikas, Mexikos und der Karibik ein Gesundheitsrisiko dar.

Reisende in gefährdete Gebiete sollten sich schützen, indem sie Mückenstiche verhindern:

Hochwirksames Insektenschutzmittel verwenden, im Freien möglichst langärmelige Hemden und lange Hosen tragen (imprägniert oder stichfest) und in einem klimatisierten Zimmer oder in einem Bett mit einem imprägnierten Moskitonetz schlafen.

Die unten aufgeführten Länder melden eine höhere Anzahl an Dengue-Fällen als üblich. Reisende sind dort möglicherweise einem erhöhten Risiko ausgesetzt:

  • Argentinien
  • Belize
  • Bolivien
  • Brasilien
  • Kolumbien
  • Costa Rica
  • Dominikanische Republik
  • Ecuador
  • El Salvador
  • Französisch-Guayana
  • Guadeloupe
  • Guatemala
  • Honduras
  • Mexiko
  • Nicaragua
  • Peru
  • St. Lucia
  • Sankt Martin
  • St. Vincent und die Grenadinen
  • Turks- und Caicosinseln.

 Dengue Risiko in Amerika und der Karibik (pdf-Dokument) 

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 Dengue Fieber

Dengue-Fieber ist eine Infektionskrankheit, die von Moskitos übertragen wird und durch einen der vier Dengue-Viren verursacht wird. 

Menschen bekommen das Dengue-Virus vom Stich einer infizierten Aedes-Mücke. Es ist nicht von Mensch zu Mensch ansteckend. Die Krankheit wurde früher als "Knochenbruchfieber" bezeichnet, da sie manchmal schwere Gelenk- und Muskelschmerzen verursacht.

Es gibt drei Arten von Dengue-Fieber: Das typische (unkomplizierte) Dengue-Fieber, Dengue-hämorrhagisches Fieber (DHS) und Dengue-Schock-Syndrom (DSS).
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.Dengue Vorkommen

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>> Quelle: CDC.gov, 02.03.2021

>> weitere Informationen zu Argentinien, Belize, Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Costa Rica, Ecuador, Mexiko, Peru, Nicaragua, Guadeloupe, GuatemalaMartinique

>> weitere Informationen zu Dengue Fieber

Reisemedizinische Beratung

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